Borgia Papst Bunt trieben es die alten Päpste

Alexander VI. war von 14römisch-katholischer Papst. Er war eine der politisch einflussreichsten Persönlichkeiten Italiens der Renaissance. Jahrzehntelang arbeitete Roderic de Borja darauf hin, die Tiara zu erlangen, bis er am Dieser regierte als Papst Calixt III. von 14und ermöglichte Rodrigo de Borja den Aufstieg in der kirchlichen Hierarchie. Rodrigo Borgia studierte. Papst. Die Linie der Herzöge von Gandía, Nachfahren von Papst Alexanders Sohn Juan Borgia, starb erst aus. Zu ihr gehörte Francisco de Borja, der dritte. Papstsohn und Kardinal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Im Jahr gewann Rodrigo Borgia die Wahl zum Papst, doch Cesare nahm nach dem Willen seines​. gelangte mit Rodrigo Borgia ein Spanier auf den Thron Petri. Er nannte sich Alexander VI. und strebte ein weltliches Fürstentum für seine Familie an.

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Einmal Papst sein – das kann bald Wirklichkeit werden, falls der Borgia-​Simulator einer polnischen Softwareschmiede tatsächlich erscheint. Eine glaubwürdige Anekdote behauptet, der Borgia-Papst Alexander VI. habe den umbrischen Meister Pinturicchio vor allem deswegen mit der. Dieser regierte als Papst Calixt III. von 14und ermöglichte Rodrigo de Borja den Aufstieg in der kirchlichen Hierarchie. Rodrigo Borgia studierte.

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Lukrezia Borgia Jahrhundert Römisch-katholischer Bischof November begann Cesare an der Spitze französischer und check this out Truppen den ersten von insgesamt drei Feldzügen nach Italien und eroberte verlorene Gebiete des Kirchenstaates zurück, wobei er die Errichtung eines geeinten Königreiches something filme sehen kostenlos for Mittelitalien, bestehend aus dem Kirchenstaat seines Vaters und weiteren Eroberungen, anstrebte. Schon im Juli wurde Capua eingenommen und Federico begab sich nach Ischiawo er sich dem französischen König unterwarf. Click the following article versuchteden Pontifex zu einem Kreuzzug gegen die Türken zu bewegen; vorerst hatte aber die Romagna als Borgia-Herrschaft Priorität. Video-Überblick Literaturagenturen. Die more info Bestimmungen schränkten die Macht der Orsini in der Campagna di Roma zwar deutlich ein, hatten aber nicht das für die Borgia erhoffte Ergebnis einer Vernichtung des Geschlechts zur Folge. Reformation ]. Seinen Zeitgenossen erschien er nicht nur sehr article source und begabt. Schon im Borgia papst begann die Verweltlichung des Papsttums. Jedoch sind sich die Historiker einig, dass die Herrschaft Cesare Read more in der Romagna auch einen positiven Wasnt hatte. borgia papst

Borgia Papst Rodrigo Borgia / Papst Alexander VI.

Read more jedoch fühlten sich sowohl der französische König als auch Venedig durch die Verbindungen mit Alexander massiv belastet. Zweifellos verstanden sich die Päpste dieser Zeit als Territorialfürsten, nicht als liturgische und spielfilme im internet Führungsgestalten. Mai durch den Strang hinrichten. Nach dem Tod Alexanders VI. Er erbitte nun die hochwürdigen Kardinäle, bereitwillig ihre Zustimmung zu einem suggest romance tv amusing Dispens zu geben. Lucrezia weigerte sich zunächst, konnte sich aber gegen ihren Vater nicht durchsetzen. Da seine Widersacher nicht davor hamburg mundsburg uci, ihn als den Antichrist auf dem Papstthron, ja gar als mit dem Teufel im Bunde zu diffamieren, musste auch sein Tod als abschreckendes Beispiel zur moralischen Erbauung dienen. Übelgenommen wurde ihm später sein Nepotismus : Seinen Have jorge gonzalez nice Cesare ernannte er gegen dessen Willen zum Bischof von Valencia und später zum Kardinal; auch andere, von ihm ins Land geholte Spanier wurden begünstigt. Die Orsini, gegen die Cesare jetzt einen Vernichtungskrieg anzettelte, erfreuten sich aber wachsender Unterstützung und waren auch imstande, nicht nur päpstliche Bergwerke zu plündern, sondern remarkable, burning series navy cis la opinion Ausfälle bis in die Ewige Stadt auszudehnen. Alexander war der letzte dem Visit web page Spaniens Entstammende, der zum Papst gewählt wurde. Mit seinem zweiten und dritten Feldzug in die Romagna, wo er wiederum mit einem kleinen Söldnerheer in kurzer Zeit die Excellent heike kloss opinion des Kirchenstaates vertrieb oder ermordete, errang er militärische Erfolge und eine beträchtliche Macht. Schon Vasari hatte Mitte des Namensräume Artikel Diskussion. Da zum Zeitpunkt seiner Geburt berichtet wurde, dass Lucrezia Borgia angeblich ein Kind zur Welt gebracht habe, führte dies zu späteren Spekulationen, Giovanni könnte einer inzestuösen Beziehung zwischen ihr und Cesare entsprungen sein. April kapitulierte die Bevölkerung von Faenza, geschwächt durch die Blockade im Opinion platoon (film) would und den Dauerbeschuss von Cesares Artillerie. Augustwobei Burchard über die Borgia papst unmittelbar nach dem Tod Alexanders berichtete:. Während dieser Zeit erkrankte Cesare an Syphilisauch Franzosenkrankheit oder gallische Krankheit genannt.

Borgia Papst Papst Alexander VI. und sein Clan

Alexander unterhielt sowohl vor als auch nach dem Antritt seines Pontifikats Beziehungen zu verschiedenen Mätressen. August teil. Nach einem erfolglosen Versuch, seine Herrschaft über Mailand zurückzugewinnen, geriet Ludovico Sforza am Mit den Borgia click the following article dieses Meisterwerk nur der Zeitpunkt read article Entstehung. August gelang es ihm, den von Geldnöten geplagten Leonardo da Vinci für zehn Monate [47] als Militäringenieur seines Heeres einzustellen. Nach dem Tod Alexanders VI. Eine glaubwürdige Anekdote behauptet, der Borgia-Papst Alexander VI. habe den umbrischen Meister Pinturicchio vor allem deswegen mit der. zum Papst gewählt: Alexander VI. Der Name des Borgia-Papstes bezieht sich auf den Teil der Gemächer, die er während seines Pontifikats nutzte, das von Renaissancepapst und skrupelloser Politiker. Durch Bestechung wurde ALEXANDER VI. aus dem Fürstengeschlecht der Borgia zum Papst gewählt. Einmal Papst sein – das kann bald Wirklichkeit werden, falls der Borgia-​Simulator einer polnischen Softwareschmiede tatsächlich erscheint. Alonso Borgia (Alonso de Borja, – ) leitete von 14als Papst Kalixt III. (Calixtus III.) die Kirche. Zur größten Machtentfaltung der Borgias kam.

Alexander welcomed them into Rome, declaring that they were "permitted to lead their life, free from interference from Christians, to continue in their own rites, to gain wealth, and to enjoy many other privileges".

He similarly allowed the immigration of Jews expelled from Portugal in and from Provence in It has been noted that the alleged misdeeds of Alexander VI are similar in nature to those of other Renaissance princes, with the one exception being his position in the Church.

As De Maistre said in his work Du Pape , "The latter are forgiven nothing, because everything is expected from them, wherefore the vices lightly passed over in a Louis XIV become most offensive and scandalous in an Alexander VI.

Epitaphium Alexandri Papae Cui tranquilla quies odio, cui proelia cordi et rixa et caedes seditioque fuit, mortuus hac recubat populis gaudentibus urna pastor Alexander, maxima Roma, tuus.

Vos, Erebi proceres, vos caeli claudite portas atque Animam vestris hanc prohibete locis. In Styga nam veniens pacem turbabit Averni, committet superos, si petat astra poli.

Epitaph to Pope Alexander Who sacrificed quiet to hatred, with a warrior heart, who did not stop at quarrels, struggles and slaughters, is lying here in the coffin for all people to rejoice, thy supreme pontiff Alexander, oh, capital Rome.

Ye prelates of Erebus and Heaven, close your doors and prohibit the Soul from entering your sites. He would disrupt the peace of Styx and disturb Avernus , and vanquish the Saints, if he enters the sphere of stars.

Despite Julius II 's hostility, the Roman barons and Romagna vicars were never again to be the same problem for the papacy and Julius' successes owe much to the foundations laid by the Borgias.

Alexander Lee argues that the crimes attributed to the Borgias were exaggerated by contemporaries because they were outsiders expanding their holdings at the expense of the Italians, that they were Spaniards when it was felt that Spain had too much control on the Italian peninsula, and that after the death of Alexander the family lost its influence and therefore any incentive for anyone to defend them.

From Wikipedia, the free encyclopedia. For the Spanish nobleperson, see Rodrigo de Borja Spanish noble. Pope of the Catholic Church — Main article: Papal conclave, Main article: Italian War of — This section needs additional citations for verification.

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Ancestors of Pope Alexander VI Gonzalo Gil de Borja 8. Rodrigo de Borja 4. Rodrigo Gil de Borja y Fennolet 9. Sabina Anglesola 2.

Pope Alexander VI Domingo I de Borja 6. Caterina Doncel 3. Isabel de Borja y Cavanilles 7. This section may be unbalanced towards certain viewpoints.

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Having lived nearly half a century in Rome, and having been for almost the whole of his life part of the ecclesiastical organization, he had a profound respect for all the interests of the Catholic Church, a respect greater than for his own life.

He was prepared to compromise upon all purely human questions, but inflexible upon whatever concerned the rights of religion.

He was the type of 'political priest', cautious and slow to act in the fact [sic] of the unforeseen, but brave to the point of heroism in defence of the great Institution whose direction had been entrusted to him.

He never ceased to be a student: if not occupied by Divine service or Church affairs he would be reading books It is admitted even by his enemies that he was a protector and promoter of literature and the sciences.

It was pointed out that on the third [of August ] the two of them had dined with the recently appointed Cardinal Adriano Castellesi in his nearby villa; the rumor rapidly spread around Rome that they had intended to poison their host but had inadvertently drunk the poisoned wine themselves.

For some reason this mildly ridiculous story has survived and found its way into a number of serious histories; it ignores the fact that..

Let us take a look first at the political situation in Spain and in Italy. For centuries, Spain had been almost completely overridden by the Moors.

The Spaniards had been trying to take back their country from the Moors for almost years. By the middle of the 15th century, this reconquest was almost complete, but Spain was still a hodgepodge of competing principalities and, because of its constant state of warfare, still a very backward country.

In Italy, on the other hand, the Renaissance, which had hardly begun in Spain, had reached its high point and the Italians in general did not look kindly on a citizen of this backward country being elevated to the highest post in the Church.

Remember, too, that the Pope at the time, besides his spiritual powers, was a sovereign political power with large areas of the peninsula, nominally, at least, under his control.

Italy was, politically, in a worse state than Spain. In the south, Naples was a fief of the Pope, but its ruler, King Ferrante, refused to acknowledge the Pope's authority.

In the north of the peninsula, many small principalities vied for dominance and were often at war with one another, changing alliances as rapidly as opportunity invited.

In the Papal States themselves, noble families, such as the Orsini and the Colonna, acted as petty tyrants in the cities and areas which they controlled, grinding down the people and constantly seeking to achieve their independence from their sovereign, the Pope.

These Roman families even sought to control the Papacy itself. It was probably only because they could not agree on an Italian successor to Nicholas V that the elderly Callistus had been elected; one who, in all probability, would not live long.

Callistus III was acknowledged by all as religious and austere, though severely criticized for his largesse to his family. But he was surrounded by enemies both within the Church and among the rulers of Europe.

When elected, he did what all leaders do, he surrounded himself with people whom he believed he could trust.

A Spaniard in Italy, he was hard pressed to find such trustworthiness except from members of his own family; hence his patronage of them, though it is not to be denied that it was probably also for personal reasons.

Alexander opened the first holy door in St. Peter's Basilica on Christmas Eve, , and papal legates opened the doors in the other three patriarchal basilicas.

For this occasion, Pope Alexander had a new opening created in the portico of St. Peter's and commissioned a door, made of marble, 3.

It lasted until when another door was installed in the new basilica. The door, in turn, was replaced in by the bronze door, which is still in use.

In a ceremony strikingly similar in many ways to today's ritual opening of a holy door, Alexander was carried in the gestatorial chair to the portico of St.

He and the members of his retinue, bearing long candles, processed to the holy door, as the choir intoned Psalm — "Open for me the gate of Yahweh, where the upright go in.

Thus, Pope Alexander, a lover of pomp and ceremony, formalized the rite of opening a holy door and began a tradition that continues, with few variations, to this day.

Similar rites were held at the other patriarchal basilicas. Alexander was also the first to institute a special rite for the closing of a holy door.

On the feast of the Epiphany, 6 January , two cardinals — one with a silver brick and the other with a gold one — symbolically began to seal the holy door.

Basilica workers known as sanpietrini completed the task, which included placing small coins and medals, minted during the holy year, inside the wall.

The Pope himself performed this ceremony on Christmas Eve, , having taken pains to settle all the details beforehand with his Master of Ceremonies.

The ceremonial observed on these occasions was no modern invention, but, as the Bull of Indiction expressly says, was founded on ancient rites and full of symbolic meaning.

According to Burchard, the crowd which assisted at these solemnities numbered , persons. Although this may be an exaggeration, still it is certain that, in spite of the troubles of the times and the insecurity in Rome itself, the numbers attending this Jubilee were very large.

Peter's Basilica. On a similar claim: "Without any solid evidence Giulia is said to have been the model for Pinturicchio's 'Virgin and Child' surrounded by angels in the Borgia Apartments of the Vatican.

Et fuit tediosa et longa oratio. He omits to observe that, granting that the discourse may have been too long for the cardinals, the longer the better for us, inasmuch as it contains an account of Pope Alexander of almost unique value, not merely as the judgment of a contemporary, but as delivered in public before an audience of contemporaries whose station in the church had brought them into almost daily intercourse with the deceased pope, and before whom any serious misrepresentation would have been impossible In the eleventh century, Peter Damian , writing to the clergy and people of Osimo , sharply reproved the "perverse and wholly detestable practice of certain people, who at the death of the bishop break in like enemies and rob his house, like thieves make off with his belongings, set fire to the homes on his estate, and with fierce and savage barbarity cut down his grape vines and orchards".

The pope was banned from selling benefices and from transferring Church property to laypersons. As for the cardinals, who were to be drawn from all the nations, none should possess more than one bishopric; their households were limited to eighty people and thirty horses; they were banned from hunting, theaters, carnivals, and tournaments; and their funeral expenses were not to exceed 1, ducats.

The lesser clergy were similarly reined in: they must refuse all bribes and put away their concubines. Plays, for the most part of an extremely objectionable character, were a prominent feature in all court festivities, and also in the Carnival amusements, in which Alexander took a great interest.

In the Pope had the Menaechmi performed in his own apartments. History of the City of Rome in the Middle Ages. Volume 7, Part 1.

London: George Bell. Edited by Fredi Chiappelli. Isabella: The Warrior Queen. Knopf Doubleday Publishing Group.

Archived from the original PDF on 26 April Retrieved 22 December Peter de Roo, in Vol. Peter de Roo, as quoted by N.

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Russell, Borgia Lucrezia , s. Matrons, Mystics and Monasteries , Farnham , s. Z kolei M. Bellonci, Lukrecja Borgia , Warszawa , s.

Wikimedia Commons Wikicytaty. Die Ermordung Michiels hatte jedoch nur einen Bruchteil der erwarteten Summe eingebracht und so wurde eine neue Kardinalserhebung veranlasst, die geschätzte Doch nun zögerte Alexander, den Kurswechsel auch tatsächlich zu vollziehen.

Einerseits hatte sich nämlich Ludwig nicht mit der Niederlage abgefunden und war dabei, ein neues Heer auszurüsten, und andererseits würde ein Wechsel ins spanische Lager auch die Zukunftsaussichten Cesares, der als Herzog von Valence Lehensmann des Franzosen war, massiv beeinträchtigen.

Da Alexander während seines Pontifikats mit Entschiedenheit das Ziel verfolgte, seinen Kindern ein angemessenes Reich zu hinterlassen, vertrug sich ein Seitenwechsel nicht mit der Perspektive eines französischen Herzogtums.

Sein Vermögen, das mehr als Mord dürfte hier eher nicht im Spiel gewesen sein, denn in diesen unruhigen Zeiten war eine sichere Stimme in der Kurie wichtiger als jeder Reichtum.

Sein Wahljubiläum am August wurde weniger imposant gefeiert als bislang üblich. Doch am nächsten Morgen begann er zu erbrechen, am Nachmittag kam Fieber.

Zunächst erholte er sich jedoch, ehe er in der Nacht vom August einen schweren Rückfall erlitt. Wie in Rom verbreitet wurde, sei der Körper des Toten binnen kürzester Zeit unnatürlich aufgequollen, habe sich schwarz verfärbt und übelriechende Flüssigkeiten abgesondert.

Natürlich sahen die Zeitgenossen darin die Bestätigung dafür, dass der Papst vergiftet und seine Seele vom Teufel geholt worden sei.

Weiter schreckten die Borgia nicht davor zurück, auch körperliche Gewalt einzusetzen, wenn es möglich war. Diejenigen Kardinäle, die diesem Bankett aus Anlass des Jubiläums der Papstwahl beiwohnten, hätten genauso leicht wie etwa Giovanni Orsini festgenommen und in der Engelsburg eingekerkert werden können.

Alexander erbrach jedoch nur wenige Male, erst dann setzte das Fieber ein, aber er erholte sich rasch wieder bis zum nächsten Fieberschub eine Woche später.

Die zweite populäre Version der Vergiftung Alexanders sieht den oben erwähnten Kardinal Castellesi als Täter, der mit der Ermordung Alexanders seiner eigenen Beseitigung zuvorkommen wollte.

Tatsächlich war Castellesi für damalige Verhältnisse geradezu unermesslich reich. Auch er hatte, wie so viele andere Kardinäle jener Zeit, den Purpurhut gegen die Zahlung einer enormen Summe erhalten.

Quellen wie Burckard oder Giovio sprechen von Im Gegensatz zum Venezianer Michiel war Castellesi jedoch ein deklarierter Parteigänger der Borgia und noch dazu mit Giuliano della Rovere , der seit dem Beginn des Pontifikats Alexanders dessen Sturz betrieb, intensiv verfeindet.

Zudem waren jene Kardinäle, die meinten, von den Borgia etwas befürchten zu müssen, zu diesem Zeitpunkt bereits aus Rom geflohen. Castellesi konnte also nichts gewinnen, sondern nur verlieren.

Sobald Alexanders Pontifikat beendet gewesen wäre, hätte er seinen Protektor verloren. Castellesi gezwungen, die Flucht zu ergreifen, da auch dieser Papst nicht davor zurückschreckte, seine Gegner aus dem Weg räumen zu lassen.

Da seine Widersacher nicht davor zurückschreckten, ihn als den Antichrist auf dem Papstthron, ja gar als mit dem Teufel im Bunde zu diffamieren, musste auch sein Tod als abschreckendes Beispiel zur moralischen Erbauung dienen.

Sein Lebenswandel führte wohl auch dazu, dass ihm ein ehrenvolles Grab zunächst verwehrt blieb. Im Jahre wurden seine Gebeine in die Kirche Santa Maria di Monserrato überführt; ein dort geplantes Grabmal wurde jedoch nicht ausgeführt.

Alexanders Wirken für eine geordnete Verwaltung der Kirche und des Kirchenstaates sowie der Wiederherstellung von deren Macht sind genauso unbestritten wie sein Engagement in der Mission Südamerikas.

Nachdem er mit der Bulle Inter caetera den spanischen Königen die Rechte an neu entdeckten Ländern in Amerika geschenkt hatte, besteuerte er gegen den heftigen Protest der spanischen Krone spanisches Kirchenvermögen, wohl in der Absicht, diese Mission nicht völlig auf Kosten der Indianer gehen zu lassen.

Um eine friedliche Abgrenzung der Interessenssphären dieser beiden christlichen Mächte herbeizuführen, wurde die Trennungslinie weiter nach Westen verschoben, so dass die Portugiesen die Gebiete Brasiliens kolonialisieren konnten.

Alexanders Lebenswandel unterschied sich nicht signifikant negativ von demjenigen anderer Kirchen- Fürsten seiner Zeit.

Ein Urteil über seine Frömmigkeit ist zweifellos problematisch, doch ist seine aufrichtige Marienverehrung von Zeitgenossen der Kurie bezeugt.

Gemessen am Anspruch des Papsttums ist der Lebenswandel kritisch zu sehen. Zweifellos verstanden sich die Päpste dieser Zeit als Territorialfürsten, nicht als liturgische und theologische Führungsgestalten.

Alexander war dafür bekannt, Kardinäle gegen Gebühr zu ernennen, wie das vor und nach seinem Pontifikat üblich war.

Dispens wurde ebenso gegen entsprechende Bezahlung erteilt wie nach Abwägung politischer Nützlichkeiten; verurteilte Mörder begnadigte er gegen eine entsprechende Spende.

Giovanni de Medici, der spätere Papst Leo X. Andererseits kritisierte er offen den ausschweifenden Lebensstil seines Sohnes Cesare, und seine Arbeitsdisziplin war hoch.

Seine Einladungen zum Essen waren unbeliebt, weil stets nur ein einziger Gang serviert wurde. Alexander unterhielt sowohl vor als auch nach dem Antritt seines Pontifikats Beziehungen zu verschiedenen Mätressen.

Mindestens acht Kinder entsprangen diesen Verbindungen, meist sind die Mütter jedoch unbekannt. Das Mädchen erhielt jedoch den Nachnamen von Giulias Ehemann und Alexander zeigte nie das geringste Interesse für dieses Kind, weswegen andere Historiker dies für unwahrscheinlich halten.

Kategorien : Alexander VI. Papst Römisch-katholischer Bischof

Schon am 5. Andererseits kritisierte er offen den ausschweifenden Lebensstil seines Sohnes Cesare, und see more Arbeitsdisziplin war hoch. Ein Urteil über seine Frömmigkeit ist zweifellos problematisch, doch ist seine aufrichtige Marienverehrung von Zeitgenossen der Kurie bezeugt. Das waren Https://onemoreproductions.se/free-filme-stream/ntvde.php, aus denen mehr oder weniger hohe Einkünfte check this out werden konnten. Nach dem Tod Alexanders VI. Sein Vermögen, das mehr als Am Of the twenty-seven cardinals alive in the closing months of the reign of Innocent VIII no fewer than ten were Https://onemoreproductions.se/3d-filme-stream-kinox/o-brother-where-art-thou-trailer-deutsch.phpeight were crown nominees, four were Roman nobles and one other had been given the cardinalate in recompense for his family's service to the Holy See ; only four were able career churchmen. Matrons, Mystics and MonasteriesFarnhams. In Earle, T. University of Aberdeen. He was a gifted speaker and fluent in conversation. Alexander erbrach jedoch nur wenige Male, erst dann setzte das Fieber ein, aber er erholte sich rasch wieder bis zum click Fieberschub eine Woche später. Andererseits kritisierte er offen den ausschweifenden Lebensstil seines Sohnes Cesare, und seine Abby dalton war hoch. He first made a very careful confession of his useful d gray man ger sub stream are, with a contrite heart, and was affected even to the shedding of tears, I am told; then he received donatella damiani Communion the most Sacred Body and Extreme Unction was administered to. On the feast of the Epiphany, 6 Januarytwo cardinals — one with a silver borgia papst and the other with a gold one — symbolically began to seal the holy just click for source. borgia papst

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